Im ganzen Haus erlosch das Licht. In der Dunkelheit verstärkte sich die Aura des Mondes und durchstrahlte die in die Decke eingearbeiteten Symbole nun so intensiv, dass diese sich zu materialisieren schienen. Gleichzeitig kam der Mahlstrom im Boden zum Stillstand. Und zwar in einer Position, in der die jeweils gleichen Symbole von Decke und Boden exakt übereinander aufgereiht waren. Kaum hatten sich die Paare gefunden, breitete sich in der Halle eine deutlich spürbare Schwingung aus.
Tyler konnte erkennen, wie Jewels Fassade bröckelte. So sehr seine Schwester seit Wochen beharrlich alle Beweise ignoriert hatte, nun da es direkt um sie herum geschah, kam ihre Entschlossenheit empfindlich ins Wanken.
Während bis hierhin alles wie immer verlaufen war, passierte nun jedoch etwas auch für Tyler Unerwartetes. Sie saßen noch immer auf der Treppe, als sie ein Knarren herumschnellen ließ.
»Verdammt, was war das?«, zischte Jewel.
»Keine Ahnung, das passiert sonst nie.«
Auf den ersten Blick schien nicht ersichtlich, woher das Geräusch gekommen war. Die Statue thronte reglos auf ihrem Sockel und überwachte die Halle.
Dann bemerkte Tyler jedoch, dass sich in dem mit Intarsien verzierten Podest unter ihr die Frontplatte einen Spalt geöffnet hatte.
Tyler kniete sich hin und inspizierte die Öffnung. »Da ist ein Hohlraum dahinter.«
»Kriegst du das auf?«
»Ich denk schon.« Er fuhr behutsam mit der Hand in den Zwischenraum. Die Platte stellte sich als Tür heraus und schwang nun komplett zur Seite.
Sie konnten im Dämmerlicht die Silhouette eines Gegenstands erkennen, der inmitten der nun offenen Auslassung stand.
»Hols raus!«
»Geduld, bin doch schon dabei.« Tyler griff vorsichtig hinein und umschloss ihn mit der Hand. Hob ihn vorsichtig heraus und hielt ihn hoch. Seine glatt polierte Oberfläche spiegelte sich im Mondlicht, wodurch sie ihn nun richtig sehen konnten.
»Hmm, das sieht wie eine antike Armillarsphäre aus.«
»Eine was? Muss ich wissen, wovon du redest?«
»Klar, wenn du in Astro aufgepasst hättest. Mit so einem Gerät haben sie früher die Bewegungen von Himmelskörpern nachempfunden. Oder zur Navigation auf See verwendet. Aber wieso war das hier drin versteckt?«
»Ehrlich? Nachdem was hier gerade in der Halle passiert, wundert dich ausgerechnet das jetzt?«
»Jey, das hab ich doch alles schon oft gesehen. Aber jedes Mal wenn ich dir davon erzählen wollte, hast du auf taub geschaltet. Nur dieses Geheimfach ist dabei nie aufgegangen.« Er nahm das Gerät näher in Augenschein. Es handelte sich um ein handtellergroßes, kugelförmiges Metallskelett mit beweglichen, konzentrisch aufgereihten Ringen, das in einem Standfuß mündete. Aus dem Innern des Geräts funkelte eine milchigweiße Perle hervor, die den Fixpunkt des Modells darstellte. Die silberne Oberfläche der Apparatur war mit winzigen Gravuren verziert. »Die muss Moriet hier drin versteckt haben. Also scheint sie wichtig zu sein. Aber warum ist das Fach grad jetzt aufgegangen?«
»Keine Ahnung. Gib das Ding mal her!« Auch Jewel begutachtete die Sphäre nun genauer. »Sieht wertvoll aus. Aber müsste die nicht schwerer sein? Bei der Größe und dem vielen Schnickschnack dran. Also Metall ist das nicht, obwohl’s genau so aussieht.« Sie balancierte die Sphäre auf einer Handfläche.
Tyler nahm sie augenblicklich wieder an sich und setzte sich zurück auf die Treppe. »Wofür brauchte Moriet so ein Teil und warum wollte er, dass wir es nun kriegen? Und wieso hat diese Sphäre so viele Ringe? Wart mal – die Zeichen kenn ich doch. Jey, hol deinen Brief her!« Tyler starrte wie gebannt die eingravierten Symbole an.
»Aber wir hatten doch …«
»Tu es! Sofort! Wir brauchen ihn jetzt.«
Jewel schaute ihn empört an, folgte aber seiner Aufforderung und kam kurz darauf mit ihrem Umschlag zurück. »Glaubst du etwa, da steht drin, wie man das Ding benutzt?«
»In der Tat. Genau das tu ich. Siehst du die kleinen Symbole auf den Ringschienen? Normalerweise müssten da Skalenwerte zu sehen sein. Stattdessen sind diese kryptischen Zeichen eingraviert. Schau hier. Und die haben eindeutig mit der Zeichnung zu tun, die meinem Brief beilag. In dieser habe ich vier versteckte Symbole gefunden, mit denen ich bisher nichts anfangen konnte. Bis jetzt. Die sind nämlich alle auch auf dieser Sphäre. Und da sie acht Einstellringe hat, fehlen noch vier weitere. Ich verwette mein Black Album Bootleg von Prince darauf, dass in deinem Brief die anderen zu finden sind. Also los, mach ihn auf. Außerdem ists doch schon morgen. Worüber beschwerst du dich überhaupt?«
Jewel schlitzte grummelnd das vergilbte Kuvert mit ihrem Fingernagel auf und entnahm den Inhalt. Genau wie Tylers Brief bestand dieser aus zwei Pergamentseiten.
»Großartig. Er hat mir leere Seiten geschickt. Und nun?«
»Geduld!« Tyler wartete gespannt auf ihre Reaktion, da er wusste, was gleich passieren würde.
Genau wie am Mittag schwebte nur Augenblicke später der Funkenschwarm herein, veredelte Jewels Brief und entschwand wieder in die Tiefen des Hauses. Mit enormer Genugtuung verfolgte Tyler die sich ausbreitende Bestürzung im Gesicht seiner Schwester. Im Gegensatz zu ihm fing sie sich jedoch schnell wieder.
»Waren das gerade die Funken aus unseren Laternen oder halluzinier ich?«
»Ich denke schon. Bei meinem Brief haben sie die gleiche Show abgezogen. Gib mal her!«
Jewels Brief enthielt ebenfalls ein Gedicht sowie eine Karte, die sich jedoch beide inhaltlich von Tylers Brief unterschieden.
Tyler holte die Lupe und reichte sie seiner Schwester. »Schau dir damit mal deine Karte an. Wir suchen Symbole wie diese hier.« Er breitete den Zettel aus, auf dem er die aus seiner eigenen Karte abgezeichnet hatte. »Ich dachte natürlich erst, es wäre ein versteckter Hinweis zu den Symbolen in der Halle. Leider Fehlanzeige, wie ich nach ’ner Stunde ergebnisloser Suche feststellen durfte.«
»Natürlich dachtest du das. Ok, hilf mir!«
»Dieses Mal sollte es schneller gehen, weil wir bereits wissen, wonach wir suchen. Die fehlenden Symbole müssen ebenfalls auf der Sphäre zu finden sein. Und meine vier fallen ja schon mal raus. Vermutlich ist auch die Reihenfolge wichtig, in der sie auf den Zeichnungen platziert sind.«
Tatsächlich dauerte es dieses Mal keine zehn Minuten, bis Tyler mit Jewels Hilfe ebenfalls vier verborgene Zeichen herausfiltern konnte.
Während Jewel den Zettel hielt, auf dem nun alle acht Symbole aufgemalt waren, begann Tyler diese der Reihe nach in der Sphäre einzustellen. Sie rasteten hörbar ein.
Bevor Tyler das letzte Symbol aktivieren konnte, zog Jewel den Zettel jedoch weg. »Stop mal kurz! Wissen wir eigentlich, was wir hier tun? Was glaubst du, was passiert, sobald dieser Code komplett eingegeben ist? Ty, wir haben keine Ahnung, was das auslösen könnte.«
»Nein, haben wir nicht. Andererseits hat uns das doch alles Moriet zugespielt und der ist auf unserer Seite, oder?«
Jewel kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. »Ich wäre mir da nicht so sicher. Ach, keine Ahnung.«
»Jey, ich glaube ehrlich nicht, dass uns eine Gefahr droht. Aber womöglich bekommen wir nun endlich Antworten.«
»Du meinst, du. Ich hab nie Fragen gestellt.«, Jewel ließ ihren Blick durch die Halle schweifen. »Ok, was soll’s. Tu es!«
Tyler stellte die Sphäre auf dem Boden ab, ließ das achte Symbol einrasten und trat einen Schritt zurück.
Beide hielten instinktiv die Luft an. Starrten auf den Gegenstand zu ihren Füßen. Nichts passierte. Sie blickten sich in der Halle um. Keinerlei Veränderung. Tyler musterte hoffnungsvoll die Statue. Aber auch sie stand reglos wie eh und je an ihrem Platz.
»Wahnsinn. Das hat ja mal richtig reingehauen. Ich bin unterwältigt«, merkte Jewel an.
Tyler hätte ihr am liebsten die Sphäre an den Kopf geworfen. »Ach, halt deine zynische Klappe!« Er ließ sich wieder auf der Treppe nieder. »Wir müssen was falsch gemacht haben.«
»Oder, aber das willst du natürlich nicht hören, es war von vornherein ’ne Sackgasse. Vielleicht ist das Ding tatsächlich nur ein Stück Deko. Oder ein Geburtstagsgeschenk, von dem Moriet dachte, dass wir es brauchen könnten.«
»Das glaubst du doch selbst nicht. Jey, denk nach! Erst vererbt er uns ohne jede Erklärung sein Haus. Dann verschwinden ausgerechnet an unserem Geburtstag unsere Eltern. Gleichzeitig tauchen diese Briefe auf, die von magischen Funken beschrieben werden. Und nun öffnet sich auch noch ein Geheimversteck mit diesem Teil darin. Muss ich weiter aufzählen? Ich bin mir sicher, dass das alles zusammenhängt. Und diese Sphäre scheint der Schlüssel zu sein. Ich muss den Code falsch eingegeben haben.«
Tyler krallte sich den Zettel, den Jewel noch immer in ihrer Hand hielt, nahm die Sphäre wieder auf und variierte nun die Reihenfolge der Symbole. Da alle weiteren Versuche jedoch ergebnislos blieben und die Ringschienen sich in anderer Anordnung auch nicht einrasten ließen, versetzte er deren Einstellung wieder in die Ausgangsposition. »Mist, geht nicht. Wir übersehen irgendwas.«
»Ok, lass uns mal nen Reset machen. Du sagst, da sind mehr Ringe als normal dran? Und im Prinzip scheinen sie doch wie ein Zahlenschloss zu funktionieren, richtig? Was ist, wenn dieses Ding also tatsächlich ein Schlüssel ist? Vielleicht muss man ihn irgendwo reinstecken. In seinem Fuß sind doch auch so seltsame Vertiefungen drin.«
Tyler drehte die Sphäre auf den Kopf und musterte die Unterseite. In dieser befand sich tatsächlich ein fingernageltief eingraviertes Muster, dem er bisher noch gar keine Beachtung geschenkt hatte. Ein Muster, das er schon einmal gesehen hatte, wie ihm nun schlagartig bewusst wurde. ›Unter dem Firmament der irden Sterne, der Schlüssel zum Altar wird geführt.‹ Jetzt wusste er, was diese Verszeilen bedeuteten.
»Mensch Jey, trotz deines Querkopfs bist du manchmal echt nützlich. Und ich weiß auch, wo das Schloss ist. Wart mal hier. Bin gleich wieder da.« Tyler sprang auf und eilte in den Flur hinein, der zum Park mit der Sternwarte führte.
Da dieser Raum genau wie die Kuppelhalle über ein Glasdach verfügte, wurde auch er in Mondlicht getaucht. Wenn man die Warte betrat, wurden die Blicke sofort von den astronomischen Karten und Sternbild-Skizzen sowie den im Raum verteilten Globen, Sonnensystem-Modellen und insbesondere dem riesigen Teleskop angezogen. Den schlanken, gläsernen Sockel im Zentrum des runden Raumes konnte man so leicht übersehen. Damit nicht genug, hatte ihre Mom mittlerweile einen Farn mit herabhängenden Wedeln darauf abgestellt, wodurch er jetzt tatsächlich unsichtbar war. Nun aber erinnerte sich Tyler wieder, was ihm bei seiner ersten Hausdurchsuchung aufgefallen war – eine ungewöhnliche Vertiefung in der Oberfläche des Sockels. Dieser hatte er damals jedoch keine Bedeutung beigemessen.
Tyler eilte zur Mitte des Raumes und hob die Pflanze herunter. Da war sie. Eine kleine, runde Sicke, in der ein Muster aus feingliedrigen Kanten emporragte. Ein Muster, welches zweifelsohne das perfekte Gegenstück zum Fuß der Sphäre bildete.
Er gab sich einen Ruck, ließ die Sphäre in die Vertiefung gleiten und drehte sie langsam im Kreis, bis Schlüssel und Schloss ineinander einrasteten.
Der Sockel erstrahlte augenblicklich. Zeitgleich fingen die Ringe der Sphäre zu rotieren an. Immer schneller, bis sie sich optisch auflösten und nur noch die Perle im Innern zu sehen war. Auch sie wurde nun von gleißendem Licht erfüllt. Tyler hatte den Eindruck, dass vor seinen Augen eine winzige Sonne schwebte.
Er hörte Jewel aus der Halle kreischen. »Ty, komm sofort zu mir! Hier passiert was.«
Tyler raste zurück. Kam gerade noch rechtzeitig an, um mitzuerleben, wie der Boden der Halle in Bewegung kam. Es begann damit, dass das Wappen nun ebenfalls erstrahlte. Kurz darauf zeichnete sich ein Ring im Glas ab, dessen Kontur von Sekunde zu Sekunde deutlicher wurde. Dann passierte das Unvorstellbare. Die innen liegende Bodenfläche fächerte in einer fliesenden Bewegung vom Zentrum her auf und die Segmente verschwanden lautlos in der Tiefe. Als Tyler nun auf das Loch im Boden blickte, kamen ihm instinktiv die letzten Zeilen aus Moriets Gedicht wieder in den Sinn: ›Im Herzen des Berges, in tiefer Ferne, nach vollzogenem Bund sich Hoffnung rührt.‹
Er eilte zu seiner Schwester. Diese stand fassungslos vor der entstandenen Öffnung. Starrte auf die spiralförmige Treppe, die sich soeben wie ein gigantischer Korkenzieher in die Tiefe gebohrt hatte.
»Irre, mit so was konnte doch niemand rechnen«, brach Tyler die Stille.
»Wie hast du das denn gemacht?«
»Na ja, im Prinzip war es deine Idee. Du lagst richtig. Die Armillarsphäre ist in Wahrheit ein Schlüssel. Und diese passte exakt in den Glassockel oben in der Sternwarte.«
»Unglaublich. Ok und nun? Also da geh ich definitiv nicht runter. Wollt‘s nur gleich mal gesagt haben.«
»Echt jetzt? Du willst, dass ich da jetzt allein runtergehe?«
»Im Gegenteil. Ich will, dass wir beide schön hier oben bleiben und auf Mom und Dad warten. Außerdem haben wir keine Ahnung, was uns da unten erwarten würde. Im Ernst, Ty – genau so gehen die Hälfte aller Horrorfilme los.«
»Ach, sei nicht so ein Schisser! Begreifst du denn nicht, dass uns alles, was bisher passiert ist, hierher geführt hat? Ich könnt wetten, dass Moriet das genau so geplant hat. Wir sollten diesen Eingang finden.«
Jewel stöhnte gequält. »Aber das heißt doch nicht automatisch, dass wir da mitmachen müssen. Ist dir je in den Sinn gekommen, dass wir ohne ihn und seine Geheimnisse besser dran sind?«
»Jey, im Gegensatz zu dir denke ich seit Wochen über kaum was anderes nach. Bei all den verrückten Dingen die um uns herum geschehen, hab ich mitunter Angst, den Verstand zu verlieren. Leider hast du ja beschlossen, nicht mit mir zu reden. Dennoch gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass Moriet uns was Böses will. Im Gegenteil.« Tyler drehte sich um und eilte die Treppe hoch. Keine Minute später stand er, mit zwei Taschenlampen bewaffnet, erneut vor ihr. »So, was ist nun? Bist du dabei oder willst du mich wirklich im Stich lassen?« Tyler hielt ihr eine Taschenlampe hin.
»Verdammt. Du bist manchmal echt zum Kotzen.« Sie wand sich ab und verschwand im Salon.
Tyler blieb verdattert zurück. Er war sich sicher gewesen, dass seine Schwester letztlich einlenken und ihn begleiten würde. Normalerweise ließ sie sich nie ein Abenteuer entgehen. Irgendetwas stimmte mit ihr ganz und gar nicht. Dass sie sich anfangs mit Händen und Füßen gegen den Umzug gewehrt hatte, konnte er noch irgendwie verstehen. Ihre strikte Abneigung gegen Moriet und das Haus, dazu ihre offensichtliche Geheimniskrämerei waren jedoch kaum noch zu ignorieren.
Tyler freundete sich gerade mit dem Gedanken an, den Abstieg allein vornehmen zu müssen, als die Tür zum Salon wieder aufschwang und Jewel zurückkehrte. In der einen Hand zwei Sandwichs, in der anderen einen Stapel Schokoriegel.
»Hier, wir sollten wenigstens was im Magen haben, bevor wir wegen dir draufgehen.«
Tyler grinste und nahm ihr ein Sandwich ab.
»Sag jetzt nichts! Taschenlampe her!« Jewel lugte erneut in den gläsernen Treppenschacht, der durch das intensive Mondlicht bis weit in die Tiefe ausgeleuchtet wurde. Ein Ende der Treppe war jedoch nicht zu erkennen. »Ok, auf gehts. Ich bin müde und warten machts nicht besser. Aber du gehst vor!«
Kapitel 16 "Die Armillarsphäre"
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichte ich auf die Verwendung genderkonformer Bezeichnungen. Etwaige Anreden beziehen natürlich sämtliche Geschlechtsidentitäten mit ein. Ich bitte um Verständnis.